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Sanierung Smartest Home

Wie Sie einen Altbau in ein Smart Home verwandeln

Sie wollen einen Altbau sanieren? Mit einer gut durchdachten Sanierung können Sie einen konventionellen Altbau in ein Smart Home verwandeln. Mittels Leerrohre und Neuverkabelung verfügen Sie genau wie beim Neubau über nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Sie können alle Gewerke über offene Standards wie KNX und IP vernetzen und damit einen hohen Intelligenz- und Automatisierungsgrad Ihres Hauses erreichen.

Wir möchten Ihnen bei der Sanierung Ihres Hauses als Berater und mit unseren Produkten zur Seite stehen.

Was Sie unbedingt schon bei der Konzeption beachten sollten

Bevor der Architekt mit seiner Planung beginnt, sollten Sie wissen, welche Vorzüge Ihr Haus Ihnen bieten sollte und welche Prioritäten Sie hinsichtlich der unterschiedlichen Gewerke setzen. Denn je mehr Überlegungen schon in die Konzeption einfließen, desto höher und nachhaltiger wird die Lebensqualität in Ihrem Haus sein.

Wärme: Mit welchem Energieträger wollen Sie heizen? Da die Temperaturschwankungen und Tiefsttemperaturen sehr unterschiedlich sein können, ist es ein Unterschied für den Wärmehaushalt des Hauses, ob Sie in Zürich, im Bayerischen Wald oder in Freiburg mit seinem milden Klima leben werden. Außerdem müssen Sie vorher überlegen, wie Sie heizen möchten, denn manche Kommunen gestatten es nicht, Erdwärme zu nutzen, weil sie an manchen Orten zu tief liegt.

Beleuchtung: Das beste Licht ist Naturlicht. Jeder Raum sollte möglichst mit natürlichem Licht durchflutet werden. Das muss der Architekt bedenken. Natürlich ist auch das künstliche Licht Teil des Beleuchtungs-Konzeptes: Leuchten werden heute nicht mehr einfach im Zentrum eines Raumes angebracht. Eine Kombination aus direkter und indirekter Lichtquelle sorgt für das jeweils benötigte Licht.

Heizung und Lüftung: Wenn Sie beispielsweise schon von Anfang an mehrere Heizschlangen pro Raum legen, die unabhängig voneinander beheizt werden können, ist eine spätere Neuaufteilung eines Raumes in mehrere Räume mit jeweils unterschiedlichen Temperaturen möglich.

Je mehr solcher Fragen Sie schon im Vorfeld beantworten können, desto konkreter können Sie Ihr Haus entsprechend Ihrer Bedürfnisse umsetzen.

Warum Planung so wichtig ist

Bedenken Sie von Anfang an, dass sich das Haus weiter entwickeln kann. Die Digitalisierung hat im Grunde erst begonnen. Wir wissen nicht, was in ein paar Jahren auf dem Markt verfügbar sein wird. Wenn Ihr Haus über entsprechende Leerrohre als Basis der Vernetzung verfügt, können Sie es jederzeit nachrüsten und neue Technologien integrieren. Verlegen Sie mehr Leerrohre, in die Kabel für KNX oder IP-Netzwerk und Stromleitungen eingezogen werden können, als Sie anfangs brauchen. Verfügen Sie über keine oder zu wenige Leerrohre, müssten Sie nachträglich die Wände wieder aufreißen oder eine nicht so flexible und leistungsfähige Funklösung verwenden.

Sie können ein Haus auch ohne einen Homeserver, also einen zentralen Rechner in Ihrem Haus, vernetzen. Allerdings können sie die bestehende Vernetzung nur mit einem Server zu einem intelligenten System ausbauen. Erst mit einem Server entwickelt ein Haus eine hohe Intelligenz. Warum? Der Server automatisiert Abläufe aufgrund bestimmter Logiken. Ein Beispiel: Die Sonne scheint, die Wetterstation erkennt, dass es kalt und trocken ist, jetzt fährt das Smart Home automatisch die Jalousien hoch. Das wärmt den Raum und spart Energie. Normalerweise dürften die Jalousien bei kaltem Wetter nicht hochgefahren werden, doch

Ein anderes Beispiel: Die Bewohner sind im Urlaub. Die Sonne scheint, es ist heiß. Da die Akkus im Keller schon gefüllt sind, wird der Strom meistbietend ins Netz eingespeist. Denn die Energieversorger gewähren zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Vergütung.

Ein Smart Home mit hoher Intelligenz bietet Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit: Die Überwachungskamera erkennt beispielsweise nachts eine Person, die sich dem Haus nähert. Sie löst stillen Alarm aus, denn um diese Zeit werden keine Gäste mehr erwartet. Sollte die Person versuchen, eine Tür oder ein Fenster aufzubrechen, wird schriller Alarm ausgelöst. Lichter gehen an, der Homeserver kontaktiert die Polizei und meldet der Polizei über eine vorher definierte Ansage, die Adresse und den Einbruch.

Und auch Ihr Garten dankt Ihnen eine gute Versorgung: Sie sind im Urlaub, die Sonne scheint seit drei Tagen, es hat nicht geregnet, die Sensoren im Garten melden einen zu niedrigen Feuchtegrad. Der Homeserver steuert die Versorgung der Pflanzen mit Wasser nach Sonnenuntergang. 

Smartest Home – Ihr Begleiter von Anfang an

Wir stehen Ihnen zur Seite, wenn Sie ein Gebäude sanieren möchten. Wir haben die Erfahrung bei der Errichtung eines echten Smart Home. Sie bekommen bei uns alle passenden und richtigen smarten Komponenten herstellerunabhängig für Sie zusammengestellt, da sie nur vernetzt eine eigene Intelligenz entwickeln.