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Energiespeicherung

Energiespeicherung

Erhöhen Sie Ihre Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz und speichern Sie Ihre selbst erzeugte Energie. Die beste Lösung ist ein Energiespeicher, in den produzierter Strom, der tagsüber erzeugt wird und abends verbraucht werden kann, einfließt.

Lithium-Ionen- oder Blei-Säure-Speicher

Akku-Systeme unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich des Installationsstandortes, sondern auch was den jeweiligen Batterietyp anbelangt. Relativ neu sind Lithium-Ionen-Akkus, wie sie auch in Smartphones verwendet werden. Sie lösen die etablierten Blei- Säure-Speicher immer mehr ab. Die Lithium-Ionen-Speicher sind langlebiger, im Moment aber noch teurer als die Blei-Säure-Speicher. Für den Verbrauch einer vierköpfigen Familie sollte der Akku etwa eine Speicherkapazität von mindestens 8 kWh haben.

Elektroauto in den Stromkreislauf integrieren

Neben Akkuspeicher im Keller können Sie ein Elektroauto als Ergänzung zur Energiespeicherung in Ihrem Smart Home verwenden. Das wird in naher Zukunft funktionieren: Nachts laden Elektroautos günstigen Strom und speisen ihn tagsüber zur Entlastung von Verbrauchsspitzen ins Stromnetz ein.

Smart Metering: Verbrauchsdaten immer im Blick

In Ihrem Smart Home haben Sie die Möglichkeit, Ihren Energieverbrauch und -gewinn stets im Blick zu behalten. Über einen Touchscreen oder über das Smartphone können Sie Ihre Energiebilanz stets abrufen. „Smart Metering“ nennt sich das digitale Messen und Darstellen des Verbrauchs. Elektronische Zähler innerhalb der KNX-Vernetzung erfassen sämtliche Verbrauchsdaten von Strom, Gas, Wasser und Wärme tagesaktuell und über längere Zeiträume.

Smart Metering mit KNX

In einem Smart Home mit KNX-Vernetzung verfügen Sie bereits über intelligente Komponenten und die erforderliche Software für ein echtes Smart Metering. Vereinfacht gesagt sieht das Prinzip so aus: Alle Smart-Metering-Zähler für Strom, Gas, Wasser oder Photovoltaik sind über Gateways an den KNX-Bus angeschlossen. Über eine Schnittstelle zum IP-Netzwerk können die Daten an Computer, Wandpaneel oder mobile Endgeräte weitergeleitet und dort mit Hilfe entsprechender Visualisierungssoftware anschaulich dargestellt werden.

Für die Darstellung gibt es verschiedene Optionen von Diagrammen oder Tabellen, zum Beispiel auch „Momentanverbrauchsanzeigen“, die als grafische Anzeige über den aktuellen Verbrauch informieren und Warnmeldungen abgeben, wenn bestimmte Höchstwerte überschritten werden.

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