In 8 Stunden zum KNX Smart Home: Klick-Anleitung für Bauherren/Elektriker - Folge 139

In 8 Stunden zum KNX Smart Home: Klick-Anleitung zum programmieren

 

Klick-Anleitung: Smart Home mit KNX selbst einrichten und programmieren

Werde in 8 Stunden zum KNX-Profi und richte Dein "Smart Home" im Neubau oder Sanierung komplett selbst ein und programmiere es!

Dieser Videokurs ermöglicht es Einsteigern, Bauherren und Elektrikern ohne KNX-Erfahrung mit geringstem zeitlichen Aufwand ein Haus mit KNX-Komponenten einzurichten, zu parametrieren und zu programmieren.

In 8 Stunden zum KNX Smart Home: Klick-Anleitung für Bauherren/Elektriker 

Der Videokurs richtet sich an:

- Bauherren und Elektriker, die schnell ihr "Smart Home mit KNX" umsetzen wollen
- Bauherren, die viele 1000 Euro sparen und ihr "Smart Home im Neubau" selbst in die Hand nehmen wollen
- Interessenten ohne Vorkenntnisse, die am PC alles selbst einrichten programmieren wollen

 

In 12 Schritten zum Smart Home mit KNX

Dazu zeigen die beiden KNX- und Smart-Home-Profis Frank Völkel und Michael Oefele in 12 Schritten alle notwendigen Details, die zur Einrichtung und Inbetriebnahme eines Hauses/Gebäudes wichtig sind.

Frank und Michael haben über 20 Jahre Praxis-Erfahrung mit der Konzeption, Planung und Programmierung von KNX-basierten Smart Homes.

 

All inklusive: Komplettes Smart Home selbst einrichten und programmieren

Dieser Videokurs zeigt auf verständliche Art und Weise wie alle Bereiche eines Hauses (Heizung, Lüftung, DALI-Beleuchtung, Verschattung - Jalousien/Rollläden, Energieerzeugung, Überwachung, Vorbereitung auf Visualisierung und Homeserver) professionell und zukunftsgerichtet vernetzt werden.

Innerhalb der einzelnen Kursabschnitte werden ca. 10.000 Einstellungen zu allen Themenbereichen rund um die Umsetzung eines Hauses mit KNX-Vernetzung besprochen und gezeigt.

 

Video-Kurs-Inhalte im Überblick (09:15 Stunden Klick-Anleitung):

 

1. Installation und Einrichtung ETS-Software (13:57 min)

- Grundlagen ETS-Versionen
- Installation ETS-Software
- Lizenz erstellen
- Verbindung KNX-Bus mit ETS-Software

2. Anlegen des Gebäudes in Software (18:36 min)

- Haus anlegen: Stockwerke, Räume
- Gebäudeansichten, Bildschirm einrichten
- Räume anlegen: Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachgeschoss, Pool, Garage
- Nutzung der Räume zuweisen
- Technikraum: Schaltschrank und Serverrack einrichten
- Speicherung des Projekts ETS-Software

3. Einfügen der Komponenten/Teilnehmer im Haus (30:14 min)

- Produktdatenbanken und wozu wir sie brauchen
- Automatischer und manueller Import
- Import eines bestimmten Herstellers/Komponente
- Import eines 2-fach Tasters
- Platzierung des Tasters in Räumen
- Was kann jede einzelne Komponente?
- Einfügen Taster, Rauchmelder etc.
- Sonderfall: Taster mit Plug-in einfügen
- Kompatibilitätsmodus aktivieren bei Plug-ins
- Raumbuch: Komponenten übertragen

4. Einfügen der Komponenten im Schaltschrank (10:02min)

- KNX-Netzteil
- IP-Router
- Heizungsaktor
- Wetterstation
- Schaltbare Steckdosen
- Analoger Ein-/Ausgang etc.

5. Physikalische Adressen für Komponenten vergeben (20:56 min)

- Zuweisen von Platzhaltern, Adressenpool
- Reihenfolge beim Geräte-Einfügen
- Problemlösung: Finden schon belegter Adressen
- Anordnung Fenster in ETS-Software
- Mehrere Linien im Haus: Linienkoppler
- Verwendung Linienkoppler

6. Schaltschrank I: Komponenten parametrieren (46:48 min)

- IP-Schnittstelle
- KNX-Netzteil
- Schaltaktoren
- Dimmaktoren
- Jalousieaktoren
- Binäreingänge
- Heizungsaktoren
- Analogaktoren
- Linienkoppler
- Status Rückmeldung aller Taster
- Leuchten dimmen
- Dimmverhalten von Leuchten einstellen
- Jalousie-Positionen bestimmen
- Windalarm Wetterstation

7. Schaltschrank II: Komponenten parametrieren (1:13:45 min)

- Binäreingang etc.

8. Räume I: Komponenten parametrieren (1:11:30)

- Taster mit Display: Parameter bei erweiterten Funktionen
- Tastsensor mit Display und Raumtemperaturregler
- 3-fach Taster: Wippe oder Schalter?
- Szenenspeicherung auf Tastendruck
- Szenenfestlegung: Alles aus, Coming Home, Abendessen, TV, Party
- Heizung: Raumtemperaturregler einstellen
- Schaltzeituhren
- Tastenfunktionen
- Präsenzmelder Grundeinstellungen
- Sensorkalibrierung
- Tag-/Nachtschaltung Unterschiede
- Modi einstellen
- Präsenzmelder: Erkennung von Personen, Haustieren
- Energie sparen: Kosntantlichtregelung (Kunstlicht und Tageslicht)

9. Räume II: Komponenten parametrieren (1:10:22 min)
10. Virtuelle Kabel verbinden I: Gruppenadressen (1:00:22 min)

- Zentralgruppen anlegen: Licht, Steckdosen, Jalousie/Rollläden, Heizung, Sensoren, Multiroom-Audio, Meldungen/Störungen
- Übersicht: Hautpgruppe, Mittelgruppe und Gruppenadressen
- Bezeichnungen und Kommunikationsobjekte
- Dummy
- Hauptgruppen
- Adressbereiche
- Verbinden der virtuellen Kabel: Beste Methode
- Schaltschrank, Räume
- Status-Rückmeldung

11. Virtuelle Kabel verbinden II: Gruppenadressen (33:31 min)

- Einsatz Binäreingang
- Binäreingang für Lüftungsanlage
- Vorbereitung Visualisierung
- Wetterstation
- Windalarm, Jalousien hochfahren

12. Virtuelle Kabel verbinden III: Taster in Räumen (22:23 min)

- Tastsensoren in Räumen
- Heiz- und Kühlbetrieb
- Anlegen eines Gateways
- Jalousie: Kurz- und Langzeitfunktion
- Statusanzeigen
- Tag- und Nachtumschaltung
- Alarmfunktionen: Licht ein, Jalousien hochfahren, Blinklichter an Tasterm

13. Szenen festlegen und abrufen (15:50 min)

- Szenen aufrufen: Licht, Jalousien, Steckdosen, Musik etc.
- Neue Szenen auf Tastendruck speichern
- Beispiel Berker B.IQ: 8 Szenenausgänge und 8 Szenen
- Zentralfunktionen: Alles aus etc.


14. Programmierung und Fehlerdiagnose aller Komponenten (14:28 min)

- Physikalische Adressen
- Programmdaten, Parameter
- Gruppenmonitor: Diagnose und Erkennung einzelner Teilnehmer
- Linien-Scan Funktion
- Gruppenmonitor: Fehlerdiagnose und Fehlerfindung
- Sicherheit gegen Manipulation

15. Dokumentation über Gebäude erstellen (10:37 min)

- Report-Funktion als PDF oder Papier ausdrucken
- KNX Security
- Topologie zur Fehleranalyse bei Datenverlust
- Stückliste aller Komponenten
- Nutzung des Logbuchs - was wurde alles gemacht

16. Vorbereitung grafische Visualisierung/Homeserver (9:10 min)

- Homeserver-KNX - Möglichkeiten
- Visu-Dummy erstellen (groß und klein Unterschiede), Übersetzungstabelle
- Gira oder Basalte Homeserver
- Export der Daten in Visualisierung

17. Beleuchtung mit DALI einrichten (32:54 min)

- KNX/DALI Gateway
- Einfügen eines Gateways
- Parametrierung
- Inbetriebnahme
- Einstellungen
- Gruppenadressen virtuelle Verkabelung
- Szenen für Leuchten erstellen: Helligkeit und Farbtemperatur
- Lichtsteuerung: Tageslichtverlauf über Zeitsteuerung einstellen

Bonus: Einführung in Smart Home Vernetzung (KNX, DALI, DMX, IP) (24:14 min) 

 

 

Was ist der KNX-Standard?

KNX ist ein Hersteller-unabhängiger Standard zur Vernetzung von privaten Wohnhäusern und gewerblichen Gebäuden. Es gibt über 400 Hersteller, die ca. 7.000 verschiedene KNX-Komponenten anbieten. Damit lässt sich für jedes individuelle Haus oder Gebäude immer die perfekte Lösung hinsichtlich folgender Kriterien erzielen:

- Budget
- gewünschte Ausstattung und Komfort
- Zukunftsfähigkeit und Wertsteigerung

 

Historie KNX: Von 1987 bis 2019

Der KNX-Standard ist aus dem European Home System (EHS) 1987 entstanden. EHS war ein Bus-System über die Stromleitung und wurde Teil des KNX-Standards. Der Ursprung vernetzter Gebäude geht bis 1965 zurück, wo erstmals Störmeldesysteme über die konventionelle Elektroinstallation realisiert wurden.

1991 wurde der offene EIB/KNX-Bus-Standard gegründet. KNX ist ein Zusammenschluss aus EIB, BATIBus Club und EHS. 2002 wurde ein verbindlicher und herstellerunabhängiger KNX-Standard endgültig verabschiedet.

Anfang 2000 wurde eine gewerkeübergreifende Vernetzung aus Heizung, Kühlung, Lüftung, Verschattung und Beleuchtung von den Firmen Berker, Jung, Gira, Merten und Siemens initiiert. Offen bedeutet dabei, dass Geräte verschiedener Hersteller über den KNX-Bus miteinander kommunizieren können.

 

Übertragung KNX: Per Kabel, Funk oder Stromleitung

KNX ist sehr flexibel und kann die Daten über einfache Kabel (KNX-TP), drahtlos per Funk (KNX-RF) oder per Stromleitung (KNX-PL) übertragen. Die kabelgebundene Übertragung (KNX-TP) erreicht eine Datenrate von 9,6 kBit/s. Gegenüber heutigen IT-Maßstäben – wo in MBit/s gemessen wird - ist die Datenübertragung vergleichsweise langsam. Dennoch reicht sie zur Steuerung komplexer Gebäude mit viel Smart Home Ausstattung immer noch aus.

 

Programmierung KNX-Komponenten: ETS5 Software

Zur Einrichtung und Programmierung der KNX-Komponenten in einem Haus wird eine spezielle Software, die ETS5 benötigt. Sie stellt die Verbindung der einzelnen KNX-Teilnehmer, ihre Zusammenarbeit und Funktionen (wer macht was) her. Um alle Komponenten innerhalb des KNX-Netzwerks eindeutig zuzuordnen, wird jeder Teilnehmer mit einer physikalischen Adresse versehen. Das wird mittels der ETS-Software erledigt.

 

Was wird alles über den KNX-Bus gesteuert?

Der KNX-Bus ist zur Steuerung aller Bereiche im Haus und auf dem Grundstück gedacht:

- Heizung mit Einzelraumregelung,
- Lüftung mit Luftfilterung,
- Verschattung (Jalousien und Rollläden),
- Beleuchtung mit Farblicht und stufenloser Dimmung und Lichtszenen,
- Multiroom-Audio (Musik in allen Räumen),
- Garagentore,
- Hauseingangstüren,
- Pool und Schwimmbad,
- Gartenbewässerung,
- Stromerzeugung über Photovoltaik und Wind,
- Dachfenster,
- Türöffnung und Schließung
- Alarmanlage und Überwachung des Hauses

 

Warum ein KNX-Bus-System?

Ein KNX-Bus-System kommt immer dann zum Einsatz, wenn schon in der Planungsphase eines Hauses feststeht, dass das Gebäude auch noch in 25 oder 30 Jahren technisch auf dem aktuellsten Stand sein soll. Das bedeutet gleichzeitig eine hohe Wertsteigerung der Immobilie in diesem Zeitraum. Die Hauptargumente für KNX sind ein hoher Wohnkomfort – auch und gerade für Bauherren mit einer hohen Affinität zu Materialqualität und gutem Design.

Der hohe Wohnkomfort äußert sich im perfekten Wohnklima in allen Räumen des Hauses.

Die hohe Sicherheit gegen Einbruch oder Vandalismus durch den Einsatz entsprechender Sensoren (Glasbruchsensoren, Präsenzmelder etc.) ist bei Verwendung eines KNX-Systems selbstverständlich.

 

Wie kommt KNX zum Einsatz?

Ein KNX-Bus-System muss entsprechend der Kundenwünsche an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz vor der Bauausführung gründlich geplant werden. Dazu gehören die Konzeption, die die gesamte Ausstattung des Hauses detailliert festlegt und die Ausführungsplanung, die sämtliche Pläne für den Elektriker vor Ort bei dem Bauvorhaben enthält.

 

Wo macht der KNX-Einsatz Sinn?

Am meisten und besten ist der Einsatz eines KNX-Bus-Systems beim Neubau eines Gebäudes zu empfehlen. Damit fallen die Kosten bei der Elektroinstallation auch vergleichsweise niedrig aus. Zur Nachrüstung ist KNX nur dann zu empfehlen, wenn eine Kernsanierung und die Erneuerung der gesamten Elektroinstallation ansteht.

Die Installation des KNX-Bus-Systems erfolgt in Form von grünen Kabeln, die im gesamten Haus in allen Räumen und Stockwerken nach Vorlage einer Planung verlegt werden. Das grüne KNX-Kabel wird üblicherweise in so genannten Leerrohren eingezogen – auch wiederum nach einem Einlegeplan für Leerrohre. Die Pläne kommen immer von einem Planer/Systemintegrator, der sich mit dem Thema sehr gut auskennt.

 

Ist ein Homeserver zur Steuerung nötig?

Die Basis zur Vernetzung eines Hauses im Neubau – wodurch ein echtes Smart Home entsteht – bildet immer das KNX-Bus-System in Kombination mit weiteren Netzwerken (wie zum Beispiel TCP/IP, DALI, DMX etc.). Über das KNX-System selbst lassen sich schon viele Vorgänge im Haus automatisch regeln und steuern wie zum Beispiel Heizung, Lüftung, Beleuchtung und Verschattung.

Für einen erhöhten Wohnkomfort empfiehlt sich der Einsatz eines kleinen Servers, der sämtliche Vorgänge und Funktionen im Haus zentral steuert. Er ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und es gibt verschiedene Rechnern für individuelle Ansprüche. Ein Klassiker auf dem Gebiet ist der Gira Homeserver, den es seit fast 20 Jahren am Markt gibt. Für höchste Ansprüche empfiehlt sich ein Basalte Core S4 Homeserver, der erst seit kurzem auf dem Markt erhältlich ist. Der Basalte Core S4 Server vereint die komplette Haussteuerung mit einem Multiroom-Audio-System, welches komplett in KNX integriert ist.

Weitere Homeserver gibt es von Crestron und Control4 die in Richtung Heimkino zielen und auch eher aus dieser Welt stammen.

Günstige Einsteigerlösungen für KNX-Server gibt es in Form des Gira X1 Server, Jung Smart Visu Server und Enertex.

Ähnliche Lösungen zur Haussteuerung (Smart Home im Neubau) neben dem KNX-System ist das Crestron-System oder Control4 (beides Lösungen aus den USA).

 

Wo kann ich mich beraten lassen?

Die Planung und Installation kann der Bauherr nicht selbst vornehmen. Diese Aufgabe übernimmt ein erfahrener Planer/Systemintegrator, der die Ausführung einem Elektroinstallateur übergibt. Die wichtigste Phase zur Planung eines Smart Home mit KNX ist die Konzeptionsphase. Nach der Elektro-Installation erfolgt die Programmierung des KNX-Systems. Diese Arbeit übernimmt der Planer/KNX-Programmierer und verwendet dazu die ETS-Software mit Zusatztools.

 

Was kostet eine KNX-Programmierung?

Die Einrichtung und Programmierung eines KNX-Systems nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Die Komplexität steigt mit der Größe eines Hauses (Innen- und Außenbereich) und der gewünschten Ausstattung. Die KNX-Programmierung wird in der Regel einige 1000 Euro kosten – hinzu kommen die Kosten für die Inbetriebnahme vor Ort – je nach Aufwand einen Tagessatz oder mehr.

 

Videokurs „In 8 Stunden zum KNX Smart Home“

Es gibt Bauherren und Anwender, die sich die KNX-Programmierung und Inbetriebnahme des Smart Home mit KNX selbst zutrauen. Für diejenigen haben wir den Videokurs „In 8 Stunden zum KNX Smart Home“ entwickelt. Mit Hilfe dieses Videokurses können unbedarfte Bauherren und Elektriker sofort einsteigen und mit Hilfe unserer 20 Jahre Erfahrung sofort ein Haus selbst programmieren und in Betrieb nehmen.

 

Wo bekomme ich KNX-Produkte her?

Es ist in jedem Fall sinnvoll auf den offenen und herstellerunabhängigen KNX-Standard zu setzen. Es gibt von über 400 Herstellern weltweit ca. 7.000 KNX-Produkte zur Hausvernetzung eines Smart Home. Jeder Hersteller hat sich auf bestimmte Bereiche wie Heizung, Wetterstationen, Logiken etc. spezialisiert, so dass die Verwendung von KNX-Komponenten von unterschiedlichen Herstellern auf jeden Fall zu empfehlen ist. Denn: Kein Hersteller kann alle Bereiche für ein Neubau Smart Home mit passenden Produkten abdecken.

Viele Produkte lassen sich über Online-Shops beziehen, einige spezielle Highend-Lösungen nur über Fachhändler und Planer/Systemintegratoren.

Die Materialkosten für die KNX-Komponenten in einem Haus liegen zwischen mehreren 1000 Euro bis hin zu 10.000 Euro und mehr.

 

Vorteile eines intelligenten Hauses mit KNX

Gegenüber einer herkömmlichen Elektroinstallation bietet die Bus-Vernetzung mit KNX sehr viele Vorteile:

- hohe Zukunftssicherheit durch Möglichkeit der Erweiterung, Gebäude wird zum „mitwachsenden Haus
- immense Wertsteigerung der Immobilie, da Smart Home in Kürze „Standard“ im Hausbau sein wird
- intelligente und automatische Steuerung von Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Verschattung, Klimatisierung, Sicherheit
- höchster Wohnkomfort nur durch Smart Home so möglich
- Festlegung individueller Lichtszenen in Abhängigkeit von Tageszeit und Anwesenheit der Bewohner möglich

Fazit: Ein KNX-Bus-System sollte als Basis in jedem Haus-Neubau vorgesehen und geplant werden. Sowohl in einem Privathaus als auch in einem gewerblich genutzten Gebäude.

 

Wie funktioniert KNX?

Innerhalb eines KNX-Systems kommunizieren alle Komponenten-Teilnehmer miteinander. Eine spezielle Kommunikation findet zwischen einem Sensor (ermittelt Messwerte wie Temperatur, Helligkeit) und einem Aktor (führt Schaltvorgänge wie Heizen, Beleuchtung aus) statt. Es gibt viele verschiedene Aktor- und Sensor-Typen in einem Haus. Meistens werden die Sensoren innerhalb der Räume, auf dem Dach oder der Fassade platziert, während die Aktoren im Schaltschrank sitzen.

 

Anfrage zu einem intelligenten Haus

Smart Home anfragen
Frank Voumlkel

Smart Home Spezialist
Frank Völkel